Forschungsschwerpunkt: Präventives Selbst
Interdisziplinäre Untersuchung einer emergenten Lebensform

Der Forschungsschwerpunkt: Präventives Selbst beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Präventionsprogrammen und Gesellschaft. Am Beispiel der Herzkreislauferkrankungen werden vier Institute, Humboldt-Universität zu Berlin, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin, Charité Universitätsmedizin Berlin und Universität Hamburg, die historischen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Aspekte dieser Wechselwirkungen über drei Jahre empirisch untersuchen. Seit 2007 kooperieren in der interdisziplinären Forschungsgruppe Künstler und Künstlerinnen vom Institut für Kunst im Kontext der UdK Berlin und Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zum Thema Fettleibigkeit im Verhältnis zum Präventiven Selbst.

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In Verbindung zum Internationalen Symposium
Life: Practice: Multiplicity.
Socio-material orderings and body politics across the 20th and 21st century.
Potsdam 9. – 12. Juli 2009

Beteiligte Institutionen:
Institut für Europäische Ethnologie – Humboldt Universität zu Berlin
Institut für Allgemeinmedizin - Charité Universitätsmedizin Berlin
FSP BIOGUM / FG Medizin - Universität Hamburg
Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin
Institut für Kunst im Kontext – Universität der Künste Berlin